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Autor: Grundlagenwerk

Angepasste Geschäftsbedingungen

Bei Projekt Restwert wurden die Geschäftsbedingungen bezüglich der Erwerbsverteilung zwischen Kunden und dem Projekt Restwert neu angepasst.

Das neue System

Künftig wird bei erfolgreichem Verkauf eines Artikels noch mindestens 50% dem ehemaligen Eigentümer ausbezahlt und Projekt Restwert behält 50% zur Unkostendeckung zurück. Sobald dieser Betrag allerdings CHF 50.- erreicht, erhält der ehemalige Eigentümer die übrigen Einnahmen.

Warum diese Änderung?

Grundsätzlich ist die Dienstleistung von Projekt Restwert kostenlos. Die Einnahmen dienen der Unkostendeckung wie etwa Gebühren seitens Online-Handelsplattform, Fixkosten, Infrastruktur und Verpackungsmaterial. (Das Projekt finanziert sich ergänzend durch die Sozialversicherungsbeiträge des Qualifizierungsprogramms). Um ihre Dienstleistungsqualität auch weiterhin sicherzustellen, ist das Team besonders bei Artikeln mit tiefen Verkaufspreisen darauf angewiesen, nicht in die roten Zahlen zu gelangen. Mit dem neuen Splitting von 50% bis CHF 50.– kann dies gewährleistet werden.

Was bedeutet das für den Kunden?

Es können nach wie vor alle Artikel bei Projekt Restwert vorbeigebracht werden und das Team holt das Bestmögliche für den Kunden raus. Wie obige Grafik zeigt, lohnt es sich allerdings insbesondere Artikel vorbeizubringen, welche höhere Verkaufswerte erzielen. Weitere Informationen unter www.projekt-restwert.ch

Druckfrische Unterlagen

Projekt Restwert positioniert sich als Qualifizierungsprogramm für Jugendliche im kaufmännischen und logistischen Bereich. Es ist einer der wenigen kantonal anerkannten Integrationsbetrieben mit realem Kundenkontakt und realwirtschaftlichen Arbeitsprozessen. Die neuen HandOuts mit den angepassten Geschäftsbedingungen und eine frisch zusammengestellte Slideshow inkl. unterhaltsamer Präsentation durch die Verantwortlichen für die Region Olten, können unter arbeit@projekt-restwert.ch angefordert werden.

Frankieren leicht gemacht

Kleine und flache Artikel lassen sich teilweise sogar als Brief versenden. Bis dato haben wir dafür jeden einzelnen Brief gewogen und diesen gemäss Preisliste der Post mit der entsprechenden Frankatur versehen. Doch das geht ab jetzt einfacher… Einfach, schnell und professionell: Seit Kurzem sind wir im Besitz eines modernen KMU Frankiersystems. Das Gerät zeigt dank Netzwerkverbindung mit der Post immer die aktuellsten Preise an. Dank der integrierter Waage lässt sich die korrekte Frankatur neu direkt am System ablesen und den Couvertaufdruck per Touchscreen auslösen.

Woop Woop

Abflug! Die Pilotphase beginnt

Am 1. Dezember hat Umweltfreunde Olten offiziell die Pilotphase mit exakt 64 Anmeldungen gestartet. Die letzten Schreibfehler wurden kurz vorab noch aus den Dokumenten gefiltert, alle Adressen zum dritten mal geprüft, die Zoneneinteilung nochmal gründlich durchgerechnet und die Einsatzpläne besprochen. Für Kunden wurde ein Feedbackformular aufgeschaltet, um den Informationsfluss so einfach als möglich zu gestalten. Zusätzlich sind alle Involvierten zu Bürozeiten telefonisch erreichbar. Nach knapp vier Monaten Entwicklung und gefühlten 597 Entscheidungen, freuen wir uns riesig zu sehen, wie das Projekt – zusammen mit seinem E-Bike – anrollt.

Die Oltner Zeitungen besuchen die Umweltfreunde

Mit Eingang der ersten Anmeldungen zur Pilotphase und zunehmender Vernetzung in der Region haben uns die beiden Zeitungen «Oltner Tagblatt» und «Neue Oltner Zeitung» besucht. Das Projekt stösst bislang weitgehend auf offene Ohren und dem geplanten Start der Pilotphase Ende November steht kaum mehr etwas im Weg. Auch hat sich die Suchthilfe Ost inzwischen mit entsprechendem Gefährt ausgerüstet. Wir planen mit etwas über fünfzig Abonnements in die Pilotphase gehen zu können. Diese Phase ist äusserst wichtig, um die erarbeiteten Abläufe zu testen und Rückmeldungen aus der Bevölkerung zu erhalten. Oftmals wirkt etwas vom Schreibtisch gesehen logisch und macht in der Praxis dann trotzdem keinen Sinn. Zudem sind die Haushalte sehr verschieden und es wird vermutlich eine Weile dauern, die richtige Mitte in Bezug auf Abholfrequenz, Sackvolumen und Preisgestaltung zu finden. Na denn – zurück an den Schreibtisch.

Exakt 60µ sollen es sein.

60 was? 60 Mikrometer. Die Materialstärke der Umweltsäcke. Also 0.060 Milimeter. Alles was darunter liegt, führt unweigerlich zu Rissen sobald ein sperriges Stück Karton oder Ähnliches beim Füllen das Material spannt. Eine höhere Materialdicke wiederum erschwert die Handhabung beim Verarbeiten, weil der Sack dann irgendwann kaum mehr von Hand aufgerissen werden kann. Ist ja schon alles eine kleine Wissenschaft. Da wir entsprechend beschriftete und vor allem nachhaltig produzierte Säcke verwenden wollten, sind wir nicht darum herum gekommen diese Produzieren zu lassen. Für solche Produktionsgänge gibt es Mindestmengen damit die Hersteller ihre Maschinen optimal auslasten können. Wir hätten für die Pilotphase eigentlich nur etwa 250 Säcke benötigt.
Nun stapeln sich 18’000 Umweltsäcke, säuberlich verpackt und gebündelt in unserer Garage und die werden uns vermutlich nicht so schnell ausgehen.
Im Übrigen haben sich bereits über 30 Personen zur Pilotphase angemeldet. Wir werden noch einige Wochen benötigen um alles fertig vorzubereiten und das App zur Routenplanung muss noch übersetzt werden. Aber dann, dann endlich geht es einen Schritt weiter. Unsere Website ist inzwischen auch online unter www.umweltfreunde.ch

A4 Wickelfalz auf 300g/m2 Recyclingpapier – mit liebevollen Icons

Die Informationsflyer der Umweltfreunde sind im Druck. Unsere Nachbarn vom Kreativstudio Waldluft haben die vergangenen Monate an schweisstreibender Entwicklung und endlosen Optimierungen, in vier liebevollen Illustrationen und sechs Sätzen zusammengefasst. So macht jeder, was er am Besten kann. Ideen für eine kleine Kampagne formen sich auch bereits in den Köpfen. Doch damit warten wir vorerst mal ab. Jetzt heisst zuerst mal (wieder) Flyer verteilen. Auch schön.

2’000 Artikel verkauft – Woop Woop

Projekt Restwert in Trimbach erinnert sich zurück an eine Anfangszeit, in welcher lediglich eine zweistellige Zahl an Artikeln gleichzeitig online war. Inzwischen sind es über dreihundert Artikel gleichzeitig – Tendenz zunehmend. Der erste verkaufte Artikel war eine «Logitech MX-Maus», Artikel Nr. 1’000 belegte ein blaues Portemonnaie und vor Kurzem ging der zweitausendste Artikel in Form eines Tennisschlägers über die Ladentheke. Es ist davon auszugehen, dass die nächsten tausend Artikel in weniger als sechs Monaten bereits wieder verarbeitet sind. Den ganzen Artikel gibt’s auf der Projektseite zu lesen.

Von Lernkurven und Diagrammen

Projekt Restwert wächst und wächst. Ein Blick in das Buchhaltungssystem Bexio zeigt es deutlich. Während in den ersten Monaten gerade mal durchschnittlich CHF 560.– pro Monat an Kunden auszbezahlt wurden, liegt dieser Betrag seit Mai 2017 regelmässig deutlich über CHF 2’000.–. Seit Projektstart wurden bereits über 50’000.– durch das Projekt Restwert an die regionalen Kunden ausbezahlt. Ein interessantes Detail. Unsere Lernkurve sieht in etwa ähnlich aus.

OLTEN IST BEREIT UND WIR SIND ES AUCH … FAST

Inzwischen haben wir uns mit der Technik versöhnt und Google Maps wird uns jeweils die optimale Route berechnen. Wir haben eigens für diese Zwecke eine App vom kleinen Entwicklerstudio underwood aus England ins Deutsche übersetzt. Die Entsorgungstour kann dadurch auf jedem zeitgemässen Mobiltelefon abgerufen werden. Zusätzlich haben wir die Stadt in einzelne Segmente unterteilt. Nun sind wir dabei, eine automatisierte Zuteilung und ein Shopsystem für die Abbonemente zu entwickeln.

Jetzt wird’s uns zu schwer und zu hoch

Es kommen immer mehr und mehr tolle Artikel von euch rein. Es ist einfach unglaublich und wunderschön, wie rege unsere Dienstleistung von Menschen genutzt wird. Mehr Artikel heisst auch automatisch mehr Lagerboxen hieven und höherer Bedarf an Lagerkapazität. Da die Lagerfläche an ihre Grenze stösst, dehnen wir unsere Lagermöglichkeit ganz einfach himmelwärts aus. Aus Sicherheitsgründen und weil nun die obersten Lagerboxen nicht mal mehr von unserem grössten Teilnehmer zu erreichen sind, haben wir uns eine stabile Lagertreppe aus dem Logistikbedarf besorgt. Ebenso konnten wir uns einen grossen Rollwagen mit zwei Etagen zulegen, welcher den Transfer zwischen Lager und Büro vereinfacht und wir unsere Energie woanders einsetzen können.

Jedes Produkt ist nur so gut wie seine Kommunikation

Wir haben uns entschieden, noch vor Ende 2017 eine Pilotphase zu starten, um weitere Erkenntnisse zu den optimalen Abläufen und erste Rückmeldungen der Kunden zu sammeln. Das Kreativstudio Waldluft kümmert sich um die Kommunikation und wir werden unseren inzwischen fortgeschrittenen Prototypen der Software einsetzen, um die Kunden zu erfassen. Wir haben dazu die Region in einzelne Zonen unterteilt und nach Abholtagen gegliedert. Dadurch werden unsere Kunden von Beginn weg wissen, an welchen Tagen sie ihre Behältnisse an die Strasse stellen können. Wir verzichten dabei auf fixe Daten und verwenden Wiederholungsmuster wie etwa 1. und 3. Montag im Monat. Was uns zur Zeit noch fehlt, sind geeignete Behältnisse, um die Wertstoffe zu transportieren. Spontan hätten wir gerne wiederverwendbare Taschen benutzt. Leider fehlen uns hierzu aktuell die Ressourcen, um diese zu entwickeln. Wir werden vorerst auf Umweltsäcke aus wiederverwertetem Regenerat setzen. Jetzt heisst es erstmal Flyer verteilen, Telefone machen und schauen, was passiert.

Softwareproduktion – Part 1 kurz vor Abschluss

Wir haben eine massgeschneiderte Softwarelösung in Auftrag gegeben. Diese soll eine personalisierte Arbeitsweise sichern, die Datenflut zusammenführen und komprimieren, bis dato nicht vorhandene Schnittstellen schaffen und den kaufmännischen, genauso wie den logistischen Bereich, gleichermassen bei der Arbeit dienen. Unsere neue Software besitzt nun das Grundlayout und alle nötigen Funktionen wurden gesetzt. Die OPTEN AG hat uns den Link freigeschaltet, damit wir uns von A bis Z durchklicken können und allenfalls letzte Korrekturen anbringen können. Unsere Aufgabe wird es sein, zu überprüfen, ob alle benötigten Funktionen und Verlinkungen gesetzt sind und unseren Vorgaben Folge leisten. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie aufregend solch eine ausserordentliche Arbeit ist. Sie bringt aber auch einiges an Verantwortung mit sich, welche wir im Hinblick auf das sehnlichst erwartete Endprodukt noch so gerne tragen.

Glas, PET, Alu und Korkzapfen!?

Wir stehen seit Tagen knietief in Skizzen, Prozessabläufen, Recherchen und einer Menge Ideen, die wir zu ordnen versuchen. Es ist erklärtes Ziel, die Dienstleistung so einfach wie möglich zu gestalten. Für die Kunden, die Teilnehmenden, den Betrieb und nicht zuletzt auch involvierten externe Stellen wie etwa den Werkhof oder die Behörden. Die Anforderungen an das Projekt sind daher vielschichtig. Die Infrastruktur etwa ist relativ übersichtlich – der Betrieb benötigt geeignete Transportmittel, einen gedeckten Umschlagplatz und die üblichen räumlichen Voraussetzungen für einen Beschäftigungsbereich. Die Organisation im Hintergrund, die verschiedenen Abholadressen und Routen oder die Abrechnung sind eher komplex. Da es nicht möglich ist, alle Adressen am selben Tag zu bedienen, muss die Region in entsprechende Zonen geteilt werden. Bestenfalls würde die gesamte Buchhaltung und Abonnementverwaltung automatisiert. Hier laufen die Recherchen auf Hochtouren. Ebenso sind wir dabei, recycelbare Wertstoffe zu kategorisieren und entsprechende regionale Abnehmer zu finden. Die erste Adresse ist naheliegenderweise der regionale Werkhof. Durch die Zuführung der Wertstoffe zum Werkhof, können wir sicherstellen, dass die städtische Abfallrechnung nicht beeinträchtigt wird. Offenbar können sogar Korkzapfen recycelt werden 🙂

Die Umweltfreunde kommen.

Wir haben die Eckdaten unserer Projektes fertiggestellt und die Betriebskosten gründlich gerechnet. Alle Involvierten haben grünes Licht gegeben. Vor uns liegt nun eine aufregende Aufbauphase mit unzähligen Entscheidungen, Fragen und steilen Lernkurven. Die Dienstleistung wird primär aus der Abholung von recycelbaren Gütern bei Privatpersonen und Firmen bestehen. Genaue Details sind noch Gegenstand erster Umfragen und Testläufe.
Auch haben wir uns bereits mit dem Namen des Projektes auseinandergesetzt und uns für die Bezeichnung «Umweltfreunde» entschieden.
Damit stellen wir einen Bezug zum ökologischen Gedanken unseres Projektes her. Gleichzeitig bezieht sich der Name «Umweltfreunde» auch auf die freundliche Hilfeleistung im Alltag unserer Kunden. Unser benachbartes Kreativstudio Waldluft hat auch bereits erste Entwürfe zum Branding gemacht und das Signet steht. Jetzt heisst’s erstmal Pendenzenlisten füllen und irgendwo, irgendwie anfangen..

Integration trifft auf Nachhaltigkeit

Eigentlich ist die Problematik einfach erklärt. Beschäftigungsprogramme für Menschen in besonderen Lebenslagen, stehen unter hohen Anforderungen. Einerseits, weil sie den Teilnehmenden einen niederschwelligen, flexiblen Einstieg ermöglichen und ihnen andererseits eine (gesellschaftlich) relevante, sinnvolle Tätigkeit bieten sollen. Diese beiden Aspekte stehen dabei nicht selten in direkter Konkurrenz. Relevante Arbeiten orientieren sich in aller Regel an terminlichen und qualitativen Vorgaben – die sich jedoch in Form eines Leistungsdruckes auf den Teilnehmenden und seine Gesundheit niederschlagen. Mit tieferem Leistungsdruck jedoch sinkt oft auch die Relevanz der Arbeit, bis es schliesslich fast keine Rolle mehr spielt, ob sie erledigt wird oder nicht. Eigentlich ganz einfach oder?

Es ist also wichtig, genügend Spielraum einzuplanen, um den Leistungsdruck situativ regulieren zu können, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren.
Wir haben verschiedene konzeptionelle Ansätze geprüft und uns entschieden, ein Recycling-Abo aufzubauen. Die unmittelbar betroffenen Regionen (Olten und Thierstein) verfügen noch nicht über vergleichbare Angebote und die zu Verfügung stehende Infrastruktur eignet sich dafür. Das Projekt soll von Beginn weg als Social Franchising aufgebaut werden. Nur fehlen uns noch etwa zwanzig Seiten Konzept und die eine oder andere Betriebsrechnung. Also zurück ans Zeichenbrett.

Zwei Trainingsplätze für die Logistik

Von einem Mitarbeiter der IV bekamen wir letztens den Input, unsere Arbeitsprozesse nochmals zu analysieren. Ihm schien der logistische Teil unserer Dienstleistung wesentlich weniger marginal zu sein als es uns bewusst war.
«GESAGT – GETAN»
Bis vor kurzem waren wir davon überzeugt, dass unsere Dienstleistung zum grössten Teil aus kaufmännischen Aufgaben besteht. Pakete verpacken, Artikel ins Lager stellen oder auslagern schien uns zwar logistischer Natur, aber dennoch nebensächlich zu sein. Im Sinne einer hochwertigen Qualifizierung unserer Teilnehmer, zogen wir externe Hilfe direkt von der SVBL bei. Wir bekamen die Gelegenheit, einer Person von der «Schweizer Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik» (SVBL) unsere Räumlichkeiten zu zeigen und unsere Arbeitsprozesse zu erläutern. Wir erhielten vom SVBL direkt Feedback und uns wurde klar, dass wir ein veraltetes Berufsbild vom Logistiker vor Augen hatten und wir deshalb einige Aufgaben dem kaufmännischen Bereich zuordneten, welche heute nicht zuletzt aufgrund vom Arbeitsmarkt 4.0 klar in der Logistik anzusiedeln sind. Das neu gewonnene Wissen diente uns als Startschuss zur Errichtung zweier Trainingsplätzen in der Logistik. Das Lager wurde dafür extra komplett umgeräumt, die Fläche erweitert und zwei vollwertige Arbeitsplätze eingerichtet. Na dann… Möge jedes Paket sauber verpackt sein und seinen neuen Besitzer schnell erreichen.

Die Entscheidung ist gefallen – Eine massgeschneiderte Software soll es sein

Dank mehrerer aufeinanderfolgenden Zufälle konnte für das Projekt Restwert im Februar 2016 eine simple Datenbank für die Artikeleröffnung und Verlaufskontrolle erstellt werden. Sie wurde auf Basis von MS Access programmiert. Bereits nach einem halben Jahr hatten wir so viele Erfahrungen gesammelt und laufend die Prozesse optimiert, dass wir uns entschieden, die Datenbank von Grund auf neu aufzubauen. Das Briefing für die Version 2.0 war bereits niedergeschrieben und die ersten Zeilen waren programmiert, als wir aufgrund stetigen Wachstums nochmals unsere Planung prüfen mussten. Daraus resultierte, dass die Datenbank 2.0 nach ihrer Fertigstellung innert kurzer Zeit an ihre Belastungsgrenze stossen würde. Die Umsetzung einer erneut auf Access aufgebauten Lösung wurde eingestellt und wir spielten mit dem Gedanken einer Onlinesoftware. Ein erneuter Zufall liess nicht lange auf sich warten. Eine langfristige Lösung wurde uns wortwörtlich direkt ins Restwertbüro gebracht. Nach erster Kontaktaufnahme mit dem möglichen Partner steckten wir zeitnah zu viert die Köpfe zusammen und schon wenige Tage später fiel der Entscheid:

YEP, WIR GEBEN EINE MASSGESCHNEIDERTE, ONLINEBASIERTE SOFTWARE IN AUFTRAG.


Es freut uns enorm, nach solch professionellen Sternen greifen zu dürfen und sind stolz darauf, die OPTEN AG für die Umsetzung der Software gewonnen zu haben. Nun stürzen wir uns nochmals in die Briefingphase für eine Software, welche Projekt Restwert viele neue Möglichkeiten bieten und den Teilnehmern eine zeitgemässe Realwirtschaft vorlebt. Wir halten euch auf dem Laufenden… Im Rahmen dieses Kontexts, möchten wir eine sich bietende Gelegenheit nutzen: Lieber Programmierer unserer ersten Datenbank (der wie wir wissen aus Gründen der Selbstlosigkeit gerne unerwähnt bleiben möchte), du hast es uns ermöglicht, das Projekt zu initiieren. Für deine Arbeit und deinen Support aber auch für deine Geduld mit uns sind wir dir auf Ewig dankbar.