Autor: Grundlagenwerk
Druckfrische Unterlagen
Frankieren leicht gemacht
Woop Woop
Abflug! Die Pilotphase beginnt
Die Oltner Zeitungen besuchen die Umweltfreunde
Exakt 60µ sollen es sein.
Nun stapeln sich 18’000 Umweltsäcke, säuberlich verpackt und gebündelt in unserer Garage und die werden uns vermutlich nicht so schnell ausgehen.Im Übrigen haben sich bereits über 30 Personen zur Pilotphase angemeldet. Wir werden noch einige Wochen benötigen um alles fertig vorzubereiten und das App zur Routenplanung muss noch übersetzt werden. Aber dann, dann endlich geht es einen Schritt weiter. Unsere Website ist inzwischen auch online unter www.umweltfreunde.ch
A4 Wickelfalz auf 300g/m2 Recyclingpapier – mit liebevollen Icons
2’000 Artikel verkauft – Woop Woop
Von Lernkurven und Diagrammen
OLTEN IST BEREIT UND WIR SIND ES AUCH … FAST
Jetzt wird’s uns zu schwer und zu hoch
Jedes Produkt ist nur so gut wie seine Kommunikation
Softwareproduktion – Part 1 kurz vor Abschluss
Glas, PET, Alu und Korkzapfen!?
Die Umweltfreunde kommen.
Auch haben wir uns bereits mit dem Namen des Projektes auseinandergesetzt und uns für die Bezeichnung «Umweltfreunde» entschieden.Damit stellen wir einen Bezug zum ökologischen Gedanken unseres Projektes her. Gleichzeitig bezieht sich der Name «Umweltfreunde» auch auf die freundliche Hilfeleistung im Alltag unserer Kunden. Unser benachbartes Kreativstudio Waldluft hat auch bereits erste Entwürfe zum Branding gemacht und das Signet steht. Jetzt heisst’s erstmal Pendenzenlisten füllen und irgendwo, irgendwie anfangen..
Integration trifft auf Nachhaltigkeit
Eigentlich ist die Problematik einfach erklärt. Beschäftigungsprogramme für Menschen in besonderen Lebenslagen, stehen unter hohen Anforderungen. Einerseits, weil sie den Teilnehmenden einen niederschwelligen, flexiblen Einstieg ermöglichen und ihnen andererseits eine (gesellschaftlich) relevante, sinnvolle Tätigkeit bieten sollen. Diese beiden Aspekte stehen dabei nicht selten in direkter Konkurrenz. Relevante Arbeiten orientieren sich in aller Regel an terminlichen und qualitativen Vorgaben – die sich jedoch in Form eines Leistungsdruckes auf den Teilnehmenden und seine Gesundheit niederschlagen. Mit tieferem Leistungsdruck jedoch sinkt oft auch die Relevanz der Arbeit, bis es schliesslich fast keine Rolle mehr spielt, ob sie erledigt wird oder nicht. Eigentlich ganz einfach oder?
Es ist also wichtig, genügend Spielraum einzuplanen, um den Leistungsdruck situativ regulieren zu können, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren.Wir haben verschiedene konzeptionelle Ansätze geprüft und uns entschieden, ein Recycling-Abo aufzubauen. Die unmittelbar betroffenen Regionen (Olten und Thierstein) verfügen noch nicht über vergleichbare Angebote und die zu Verfügung stehende Infrastruktur eignet sich dafür. Das Projekt soll von Beginn weg als Social Franchising aufgebaut werden. Nur fehlen uns noch etwa zwanzig Seiten Konzept und die eine oder andere Betriebsrechnung. Also zurück ans Zeichenbrett.
Zwei Trainingsplätze für die Logistik
«GESAGT – GETAN»
Bis vor kurzem waren wir davon überzeugt, dass unsere Dienstleistung zum grössten Teil aus kaufmännischen Aufgaben besteht. Pakete verpacken, Artikel ins Lager stellen oder auslagern schien uns zwar logistischer Natur, aber dennoch nebensächlich zu sein. Im Sinne einer hochwertigen Qualifizierung unserer Teilnehmer, zogen wir externe Hilfe direkt von der SVBL bei. Wir bekamen die Gelegenheit, einer Person von der «Schweizer Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik» (SVBL) unsere Räumlichkeiten zu zeigen und unsere Arbeitsprozesse zu erläutern. Wir erhielten vom SVBL direkt Feedback und uns wurde klar, dass wir ein veraltetes Berufsbild vom Logistiker vor Augen hatten und wir deshalb einige Aufgaben dem kaufmännischen Bereich zuordneten, welche heute nicht zuletzt aufgrund vom Arbeitsmarkt 4.0 klar in der Logistik anzusiedeln sind. Das neu gewonnene Wissen diente uns als Startschuss zur Errichtung zweier Trainingsplätzen in der Logistik. Das Lager wurde dafür extra komplett umgeräumt, die Fläche erweitert und zwei vollwertige Arbeitsplätze eingerichtet. Na dann… Möge jedes Paket sauber verpackt sein und seinen neuen Besitzer schnell erreichen.
Die Entscheidung ist gefallen – Eine massgeschneiderte Software soll es sein
YEP, WIR GEBEN EINE MASSGESCHNEIDERTE, ONLINEBASIERTE SOFTWARE IN AUFTRAG.
Es freut uns enorm, nach solch professionellen Sternen greifen zu dürfen und sind stolz darauf, die OPTEN AG für die Umsetzung der Software gewonnen zu haben. Nun stürzen wir uns nochmals in die Briefingphase für eine Software, welche Projekt Restwert viele neue Möglichkeiten bieten und den Teilnehmern eine zeitgemässe Realwirtschaft vorlebt. Wir halten euch auf dem Laufenden… Im Rahmen dieses Kontexts, möchten wir eine sich bietende Gelegenheit nutzen: Lieber Programmierer unserer ersten Datenbank (der wie wir wissen aus Gründen der Selbstlosigkeit gerne unerwähnt bleiben möchte), du hast es uns ermöglicht, das Projekt zu initiieren. Für deine Arbeit und deinen Support aber auch für deine Geduld mit uns sind wir dir auf Ewig dankbar.
















