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Autor: Grundlagenwerk

Austausch mit der VEBO

Kürzlich haben wir Marc Eggimann (Direktor) und Catherine Müller (Leiterin Berufliche Integration) von der VEBO in Wangen begrüsst. Aufgrund der Ähnlichkeiten in Tätigkeit und Zielgruppe beim Projekt Restwert, bot sich viel Gesprächsstoff zum Wandel in der Branche und den bevorstehenden Herausforderungen. Selbst unsere neugierige Fellnase hat sich noch zur Sitzung gesellt.

Der Zweck der VEBO ist die Förderung der Eingliederung von Personen mit einer Beeinträchtigung. Sie erreicht dies durch soziales Engagement, professionelles Unternehmertum und wirtschaftliches Handeln. Mit einer Unternehmensgeschichte, die bis zur Gründung im Jahr 1964 zurückreicht und 8 Standorten im Kanton Solothurn, ist die VEBO einer der grössten und prägendsten Anbieter von Integrations- und Beschäftigungsplätzen. Weitere Informationen zur VEBO und ihrer beeindruckenden Arbeit sind unter www.vebo.ch zu finden.

Plakate und Aufkleber in Kooperation mit Collectors Olten

Seit einigen Tagen hängen sie an den Wertstoffsammelstellen und in den Entsorgungsbereichen von Supermarktfilialen in Olten: Plakate und Aufkleber, welche wir im Auftrag der Suchthilfe Olten und in Zusammenarbeit mit den Collectors Olten entworfen haben.

Dabei werden gezielt mögliche Kunden angesprochen, welche bereits recyclen und sich diesen Weg mit einer Lösung der Umweltfreunde oder Collectors sparen könnten. Regelmässig im Abo oder individuell nach Bedarf.

Besten Dank Collectors Olten für die Zusammenarbeit!

Besuch bei ReMarkt

Unsere Tour durch die Schweiz hat uns kürzlich nach Büsserach zu ReMarkt geführt. Hans und Marjon Neijt reparieren und verkaufen seit 2008 Elektroartikel und bieten Beschäftigungs- und Integrationsplätze an.

Wir haben schon ein bizli grosse Augen gemacht, als uns bewusst wurde wie viele Elektrogeräte mit vergleichsweise geringem Aufwand wieder repariert – und verwendet – werden können. Entsprechend hat sich das Gespräch auch um Synergien mit dem Projekt Restwert gedreht. Wir werden die kommenden Wochen noch das eine oder andere Folgegespräch führen.

Es ist immer wieder beeindruckend, was eine handvoll Menschen mit Herz, Kompetenz, ein bisschen Mut und viel Geduld auf die Beine stellen können.

Erfolgreiche Werbekampagne der Umweltfreunde.

Um die Bekanntheit der Umweltfreunde und deren Dienstleistung zu steigern, haben wir unseren regionalen Partner, die Suchthilfe Olten, bei einer Werbekampagne unterstützt.

Bei der seit Februar laufenden Kampagne wurden zum einen Flyer in alle Haushalte der Stadt Olten verteilt und ein grosses Plakat am Gebäude der Suchthilfe angebracht. Zusätzlich sind die Umweltfreunde neu in den sozialen Medien präsent und aktiv.

Dadurch konnten die Umweltfreunde Olten bis heute einen Anstieg der Abonnements von 20% und viele positive Reaktionen verzeichnen. Genug Ansporn also, um auch weiterhin im Dienste der Umwelt für Sie unterwegs zu sein!

High five mit Ricardo.ch

Unser Projekt Restwert hat die Aufmerksamkeit von Ricardo.ch geweckt. Mit über 3Mio Nutzern und 600’000 Besuchern pro Tag, ist Ricardo.ch der grösste Online Marktplatz der Schweiz. Da waren wir schon ein bizli beeindruckt und nervös, als sich ein Besuch in unserem Pilotbetrieb in Wangen angekündigt hat.

Natürlich wurden auch Werte und Ziele verglichen und Synergien besprochen. Die Pläne vom Grundlagenwerk, solche Betriebe in der ganzen Schweiz zu eröffnen, stossen bei Ricardo.ch durchaus auf Interesse. Wir werden aber zunächst mal im Hintergrund verschiedene Szenarien prüfen und (hoffentlich schon bald) wieder berichten.

Der Besuch hat uns sehr ermutigt auf dem richtigen Weg zu sein! Das Jahr wird besser und besser..

Kennenlernen im Quellenhof

Seit unsere Betriebskonzepte parat zur Multiplikation sind, führt uns der Weg in alle Ecken der Schweiz, um uns mit Sozialinstitutionen auszutauschen. Nun waren wir zu Besuch bei der Stiftung Quellenhof in Winterthur, durften dort das Areal besichtigen und in der KafiMüli Mittag essen. Dabei kreisen die Gespräche um Veränderungen in der Arbeitswelt und die berufliche Integration der Zukunft.

Die Stiftung Quellenhof unterstützt Personen mit Suchtproblematik und psychischen Beeinträchtigungen. Sie steht am Beginn einer neuen Ära – ist räumlich am Wachsen und modernisierte gleichzeitig die Arbeitsbereiche für die soziale und berufliche Integration. Euer Mut visionärer Tatendrang imponiert uns. Vielen Dank, Joe Leemann, für die Einladung.

Inputreferat beim VAS

Wir wurden vom Verband Arbeitsagogik Schweiz (VAS) eingeladen unsere Betriebskonzepte an der Mitgliederversammlung vorzustellen. In den Stuhlreihen sassen Fachpersonen, welche tagtäglich soziale und berufliche Integration umsetzen. Es freut uns, dass wir die Macherinnen und Macher der Arbeitsintegration kennenlernen durften.

Der VAS ist der Berufs- und Branchenverband für Arbeitsagogik. Er ist aktiv und packt viele Projekte an, welche das Berufsbild stärken und dem Fachzweig Professionalität verleihen. www.vas-arbeitsagogik.ch

Sitzt ein Pädagoge oder ein Wirtschafter in der Leitung eines Sozialunternehmens?

Das Grundlagenwerk wird Anfang April in Zusammenarbeit mit der FHNW eine Umfrage in der gesamten Deutschschweiz durchführen. Erhoben werden nebst einigen Kennzahlen auch Präferenzen, Veränderungen und Strömungen der sozialen und beruflichen Integrationsarbeit.

Die Umfrage soll teilnehmenden Sozialunternehmen und Integrationsbetrieben ermöglichen, sich im Kontext der Soziallandschaft selber einzuordnen, Vermutungen und Trends zu überprüfen und neue Impulse zu erhalten. Unter Anderem enthaltene Fragen sind:

  • Gibt es in 10 Jahren noch klassische Sozialinstitutionen?*
  • Wieviele Mitarbeiter (%) stehen in direktem Kontakt mit der Klientel?
  • Sind Integrationsbetriebe auf Social Media?
  • Wie viele Hierarchiestufen haben Sozialunternehmen?
  • Für welche Zielgruppe gibt es zu wenig Angebote?*

* Punktuell werden Leistungsermöglicher der drei Sozialversicherungen (ALV, IV, Sozialhilfe) befragt und die Resultate in der Auswertung gegenübergestellt.

Die Umfrage ist nicht als wissenschaftliche Studie zu verstehen, sondern als Beitrag zum Dialog über die Zukunft der institutionellen Integrationsarbeit. Die Auswertung erfolgt anonymisiert und wird im Anschluss veröffentlicht.

Das Grundlagenwerk gibt sich zu erkennen.

Wir stehen zunehmend in Kontakt mit Behörden, Institutionen und Wirtschaftsvertretern. Auch der der Politik können wir uns (bald) nicht mehr entziehen. Viele Gespräche drehen sich dabei um Sinn und Unsinn der Integrationsarbeit: Muss es ein kompletter Trainingsbetrieb sein? Oder ist Supported Employment angezeigt? Reicht allenfalls auch etwas Hilfe bei der Stellensuche? Muss man zuerst arbeiten, um wieder gesund zu werden? Oder zuerst gesund werden, um wieder arbeiten zu können? Begriffe wie «Bildungsoffensive», «Digitalisierung», «Industrie 4.0» oder «Inklusion statt Integration» tauchen dabei auch immer häufiger auf.

Das Grundlagenwerk will seinen Beitrag leisten. Wir werden im Frühling, mit Unterstützung der FHNW, eine Umfrage unter den Sozialinstitutionen und zuweisenden Behörden der Schweiz durchführen. Es geht uns dabei primär darum, flächendeckende Entwicklungen und Prognosen zu erheben und (anonymisiert) zu veröffentlichen. Dies soll auch zum Dialog unter den Institutionen und Behörden beitragen und eine Einordnung der eigenen Einschätzung in den landesweiten Kontext ermöglichen.

Vielerorts werden spannende Pilotprojekte lanciert, neue Ansätze auf Wirksamkeit geprüft und es herrscht inspirierende Aufbruchstimmung. Das ist gut so! Denn als Fachpersonen der Branche, sind wir alle aufgefordert, den Dialog um die Zukunft der beruflichen Integration aktiv mitzugestalten.

Wir haben noch Platz für ein paar zusätzliche Fragen! Weitere Informationen und ein Online Formular für Ideen sind unter folgendem Link zu finden.

100 Umweltfreunde Abonnenten sind erreicht :-)

Mit Freude stellen wir fest, dass unsere Flyer- und Instagram-Kampagne Früchte trägt: mit Rolf Schmid konnten wir den 100. Umweltfreunde-Kunden gewinnen. An einem sonnigen Montagmorgen überreichte Reno Sami von der Suchthilfe Olten Herrn Schmid einen Blumenstrauss und begrüsste ihn im Kreise der Umweltfreunde-Abonnenten. Wir bedanken uns auch recht herzlich bei den in der Zwischenzeit mehr als 100 sonstigen Kunden für ihr Vertrauen.

Start der Akquisition.

Nachdem nun alle 3 Erklärvideos fertig gestellt und online verfügbar sind, konnten wir Anfang Februar mit der Akquise starten. In den nächsten zwei Jahren möchten wir ein schweizweites Netzwerk aufbauen und dafür 200 soziale Institutionen ansprechen und ihnen uns und unsere Arbeit vorstellen.  Neben der direkten Ansprache via Brief und Telefon planen wir Beiträge in Fachzeitschriften sowie Referate an Schulen und Fachtagungen. Zusätzlich möchten wir unseren Impulsgeber-Kreis ausbauen. Wir hoffen, dass wir mit unseren Konzepten überzeugen können und schon ganz bald erste Zusammenarbeiten mit Partnerbetrieben zu Stande kommen. Wir sind bereit!

Vorhang auf für das letzte Erklärvideo – das Grundlagenwerk

Endlich können wir auch das letzte unserer drei Erklärvideos vorstellen. Wir haben etwas länger gebraucht, unsere umfassende Dienstleistung in knapp neunzig Sekunden zusammen zu fassen. Wir denken aber, dass es schliesslich gelungen ist, unsere Arbeit und den Nutzen für unsere Kunden zu verdeutlichen. Auch hier gilt: Teilen ist ausdrücklich erwünscht! [image class=»videoLightbox_rw with-container» src=»/wp-content/uploads/2019/01/gw_shortfilm_cover01.png» link=»true» href=»/superfiles/GW_Shortfilm.mp4″ lightbox_video=»true»] [lightbox selector=».videoLightbox_rw» deeplink=»true» opacity=»0.875″ prev_scale=»0.75″ prev_opacity=»0.75″ next_scale=»0.75″ next_opacity=»0.75″ orientation=»horizontal» thumbnails=»true»]

Klappe die Zweite – Video Umweltfreunde nun auch online

Mit grossem Engagement sind wir an der Ausarbeitung der weiteren Erklärvideos und dürfen heute bereits das zweite Endprodukt vorstellen.

Das Video soll einfach und überzeugend in Bild und Ton das Projekt Umweltfreunde und seine Dienstleistung erklären. Wie auch das Restwert-Video darf es gerne mit Arbeitskollegen, Freunden, Programmteilnehmenden, Zuweisern oder sonstigen interessierten Personen geteilt werden.

 

Projekt Restwert: Film ab!

Wir sind stolz, Ihnen – bereits etwas früher als im letzten Post angekündigt – das erste Erklärvideo zum Projekt Restwert vorstellen zu können.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: wir möchten, dass alle unsere Projekte und unsere Arbeit verstehen, und zwar möglichst unkompliziert und ohne Zeitaufwand. Das Video soll einfach, knapp und verständlich das Projekt Restwert erklären und kann überall eingesetzt und gezeigt werden: in Ihrem Team, bei Programmteilnehmenden, Zuweisern oder potentiellen Kunden.

Der Film wird von uns an diversen Orten geteilt: im Nachschlagewerk, auf Social-Media, im Newsletter oder mit unseren Partnern und Freunden.

 

Ernennung des Verwaltungsrats.

Und wieder haben wir einen Meilenstein erreicht: im November wurden zwei Verwaltungsräte gewählt. Wir freuen uns mit Prisca d’Alessandro und Andreas Graber zwei sehr kompetente und gut vernetzte Fachpersonen an Bord zu haben:
Prisca d’Alessandro Projektmanagerin Unternehmensleitung beim Kaufmännischen Verband Lic.rer.soc. Politikwissenschaft/Volkswirtschaft, MAS in Business Administration

«Erprobte und betriebsfertige Konzepte multiplizieren: das Social Franchising ist eine echte Innovation. Das Grundlagenwerk-Team arbeitet mit Leidenschaft und grosser Professionalität daran – toll!»

 

Andreas Graber Dozent Fachhochschule Nordwestschweiz/Hochschule für Technik Dipl. Maschinen- und Betriebsingenieur HTL/FH, dipl. Erwachsenenbildner HF

«Kreative Köpfe mit Herz erarbeiten neue und vielversprechende Werke von Grund auf. Partnerschaftlich, ehrlich und frisch.»

  Vielen Dank den beiden für ihren Einsatz und ihr Vertrauen. Wir freuen uns riesig auf die weitere Zusammenarbeit!
 

Filme demnächst auf grundlagenwerk.ch

Wieder einmal haben wir uns inspirieren lassen und sind kreativ tätig. Da Bild und Ton meist mehr sagt als geschriebener Text, sind wir in Zusammenarbeit mit dem Tonstudio Stereotyp daran, das Grundlagenwerk und seine Betriebskonzepte in kurzen Erklärvideos möglichst einfach und verständlich darzustellen. Nach einem intensiven Brainstorming sind wir nun mit Hochdruck an der Umsetzung. Seien Sie gespannt auf unsere drei Werke. Anfang 2019 wird es soweit sein. Damit ist auch unsere Vorbereitung für die Akquisition abgeschlossen und wir werden im Januar loslegen.  

Neue Webseite für Projekt Restwert.

Im Hinblick auf die regionale Ausbreitung und Multiplikation des Projekt Restwert haben wir eine neue Webseite erstellt. Doch was ist neu? Die Seite erstrahlt in neuem Glanz, ist moderner und benutzerfreundlicher. Angereichert mit stilgerechten Bildern sowie unseren gedeckten Farben grau und blau passt sie perfekt in die Restwert-Landschaft. Mit der neuen Lasche «Region» wurde sie auf die regionale Ausbreitung und die hoffentlich baldige Eröffnung von weiteren Betrieben vorbereitet. Informationen zu den einzelnen Betrieben (Adresse, Öffnungszeiten, Ricardo-Shopseite, Team und Platzierungsanfragen) werden neu hier angezeigt. Allgemeine Informationen zur Dienstleistung und Arbeitsintegration in den restlichen Laschen. Besten Dank unseren Freunden vom Kreativstudio Waldluft für die Umsetzung. Viel Spass beim Entdecken: projekt-restwert.ch