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Autor: Grundlagenwerk

Viel Echo in Pratteln

Zum Glück hat das Projekt Restwert in Pratteln sein Lager erst kürzlich ausgebaut. Ein kleiner Beitrag in der Lokalzeitung hat ziemlich viele neue Kundinnen und Kunden angelockt. Die Dienstleistung von Projekt Restwert findet im Vorort von Basel richtig guten Anklang. Hier gibt es den vollständigen Artikel aus dem ‚Muttenzer und Prattler Anzeiger‘ zu lesen.

Frischer Start in Aarau

Das Projekt Restwert Aarau ist seit Anfang Jahr wieder da. An neuem Ort, nahe vom Zentrum hat sich der integrative Betrieb neu eingerichtet. Hierzu sind die Stiftung Töpferhaus und das Zugpferd gemeinsam ins Boot gestiegen. Das Team vom Projekt Restwert Aarau ist frisch und dynamisch unterwegs, denn Veränderung sind vorprogrammiert. An der neuen Adresse gibt es viel Platz, aber das ehemalige Gebäude der Energiewerke Eniwa steht nur für Zwischennutzung frei. Für den Anfang ist dies jedoch kein Hindernis. Vielmehr bietet dieser eigenständige Standort, dass der integrative Betrieb ein autonomes Flair ähnlich wie in einem wirtschaftlichen Kleinunternehmen entwickeln kann.

Für den Start gibt es sechs Arbeitsplätze. Je nach Entwicklung der erforderlichen Schutzmassnahmen liegt es auch drin, die Anzahl Plätze zu erweitern. Allerdings ist es auch ganz passend, den Start im Kleinen zu planen und den Betrieb wachsen zu lassen.

Uns freut es, wenn sich wie hier innerhalb des Netzwerks Synergien bilden. Wir wünschen der Aarauer Crew einen guten Start.

Die neuen Nachbarn

Anfang Jahr sind die Pilotbetriebe von Projekt Restwert und den Umweltfreunde zur Zugpferd GmbH gezogen. Sie ist eine frisch gegründete non-profit Organisation im Kanton Solothurn und hat das sozialpädagogische und agogische Fachwissen im Haus. Ihre einzelnen Betriebe zur sozialen und beruflichen Integration sind alle auf dem Frey Raum Areal verteilt. Es ist das Gelände einer ehemaligen Nähfabrik, wo seit einigen Jahren neues Leben spriesst.

Dieser sich wandelnde Ort passt irgendwie zum Zugpferd, welches nicht stehen bleiben will. Denn es ist veränderungsfreudig und möchte eine Spielwiese für innovative Projekte in der Arbeitsintegration sein. In Kooperation mit dem Grundlagenwerkt testen die experimentierfreudigen Pilotbetriebe darum die neuesten Entwicklungen. Dies ist zum Beispiel dann aktuell, wenn neue Impulse von den Partnerbetrieben einfliessen, die Technik einen Sprung macht oder die Dienstleistung verfeinert wird. Mit Bauchkribbeln tüftelt das Zugpferd aber auch an den taufrischen Betriebskonzepten mit, welche im Pilot zur Marktreife wachsen dürfen.

Wir sind froh, solch aufgeschlossene Nachbarn als Freunde zu haben, welche die Impulse aus dem gesamten Partner-Netzwerk vom Grundlagenwerk aufnehmen.

Schneeball ins Rollen bringen

In den letzten Monaten hat das Team in Beinwil einen guten Groove gefunden und fühlt sich parat, seine Dienste lokal bekannt zu machen. Deshalb erschien im Dorfblatt kürzlich ein Artikel zum Projekt Restwert. Im Portrait erfährt die Leserschaft, was aus der alten Post geworden ist und wer hinter dem Sozialunternehmen vom Seetalwerk steckt. Kurz und bündig wird umrissen, wie die Aktivität im Projekt Restwert aussieht. Somit ist die Botschaft nun offiziell: die Menschen im Seetal und Umgebung können ab jetzt ihre Gegenstände vorbeibringen und via Ricardo verkaufen lassen. Das wird sich bestimmt schnell herumerzählen.

Wir hoffen, dass viele der Einladung folgen, damit sich das Lager fortan immer wieder mit spannenden und ausgefallenen Artikeln füllt.

Ein Büro für Startschüsse

Das Arbeitsumfeld des Fundparks wird geprägt sein durch innovative und engagierte Kundinnen und Kunden. Denn das Crowdfunding-Büro, nimmt Menschen mit charmanten und ‚glustigen‘ Projektideen an die Hand, wenn sie ihr langgehegtes Vorhaben verwirklichen wollen. Ihre Aufträge werden ausserdem drei Dinge gemeinsam haben: sie sind gemeinnützig, wirken ansteckend und brauchen das nötige Kleingeld für die Realisierung.

Mittlerweile ist Crowdfunding ein vielversprechender Weg, um ein Startkapital zusammenzutrommeln. Gemäss Crowdfunding-Plattformen erreichen rund zweitdrittel der Projekte die Zielsumme. Aber ohne die entsprechende Planung, Medienaffinität und viel Durchhaltevermögen, versanden etliche Initiativen. Um das Unterfangen zu erleichtern, hilft der Fundpark eine Kampagne durchzuziehen.

Gemeinsam wird ein Schlachtplan für’s Crowdfunding entworfen. Der Fundpark hilft nicht nur ein überzeugendes Video zu drehen, sondern assistiert auch bei der Projektierung, streut etwas Marketingwissen ein und unterstützt Social Media Kanäle zum richtigen Zeitpunkt zu bewirtschaften. All diese anfallenden Aufgaben bieten  ein integratives Tätigkeitsfeld für Mediamatik und anverwandte Berufe. Momentan stehen wir im Austausch mit den berufsbildenden Stellen, um ein geeignetes Qualifizierungssetting auf die Beine zu stellen.

Wie die Arbeitsprozesse und das Ausbildungskonzept aussehen könnten, wird anhand von Testaufträgen ausgefeilt. Für die erste Kampagne mussten wir vorerst unsere eigenen Köpfe herhalten. Diese ist nun unter Dach und Fach, weshalb wir uns der nächsten Herausforderung stellen: einen externe Auftrag realisieren.

Das Betriebskonzept vom Fundpark steht in der Endphase. Wer bereits Interesse an einem Social Franchising hat, kann sich bei uns melden.

Die Umweltfreunde in Wangen sind startklar

Dank der erfolgreichen Crowdfunding Aktion können die Umweltfreunde auch in Wangen umgesetzt werden.

Seit die Ampeln auf Grün stehen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Im Hintergrund wurde das Abonnement-System vorbereitet und die Umweltfreunde haben die wichtigsten Utensilien angeschafft. Ganz oben auf der Anschaffungsliste stand (zum Glück) das e-Bike. Durch die Corona-Situation haben die e-Bikes nämlich regelrecht geboomt, sodass die verbleibende Auswahl, sagen wir mal, ‚überschaubar‘ war. Mittlerweile ist die Veloausrüstung aber beisammen auch die Sortierstation soweit eingerichtet, dass die Arbeit beginnen kann. Da die ersten Recycling-Abonnements bereits hereingeträufelt sind, freuen sich die Umweltfreunde, loslegen zu können. Hinter dem Projekt steht übrigens die frischgebackene soziale Organisation Zugpferd GmbH.  

Die Arbeit ruft, wir wünschen den Umweltfreunden gute Fahrt 🙂

Neues Angebot – neue Herausforderung für Projekt Restwert

Im Projekt Restwert werden seit über drei Jahren Gegenstände aus Privathaushalten weiterverkauft, welche für ihre Besitzer nutzlos geworden sind. Dank dieser Dienstleistung fanden mittlerweile rund 10’000 Gegenstände eine neue Verwendung.

Nun bietet Projekt Restwert auch eine Zusammenarbeitet für Firmenkunden an, um ausrangierte Ware doch noch nachhaltig an Frau und Mann zu bringen. Die Restposten und Retouren, meist aus Sport- und Elektronikgeschäften, treffen gleich palettenweise ein und stellt die Mitarbeitenden vor neue Herausforderungen. Obwohl die Artikel an und für sich neuwertig sind, könnten gerade bei retournierter Ware versteckte Mängel und Defekte bestehen. Um ein sorgfältiges Prüfungsverfahren zu gewährleisten, wurde eine eigene Testforce aufgebaut. Hier werden die Artikel mit geschultem Blick triagiert, getestet und bewertet, bevor sie für den Handel freigegeben werden. Das Vorgehen wurde größtmöglich standardisiert und eine einheitliche Handhabung wird durch digitalisierte, protokollgeleitete Abläufe sichergestellt.  Durch die Erweiterung der Dienstleistung auf Firmenkunden ist ein neues spannender Einsatzgebiet für die Programmteilnehmenden entstanden.

Wir holen die Umweltfreunde nach Wangen

Seit zwei Jahren sind die Umweltfreunde in Olten unterwegs. Offenbar spricht sich das Recycling-Abonnement in der Region herum. Denn immer wieder erhalten sie Anfragen aus umliegenden Gemeinden. Wir haben darum beschlossen, die Umweltfreunde nach Wangen bei Olten zu holen. Die Waldluft gmbh (welche hier schon das Projekt Restwert betreibt) ist bereits motiviert, bald in die Pedalen zu treten. Damit es diesen Herbst losgehen kann, starten wir ein Crowdfunding auf crowdify.net. Seit heute Mittag ist die Kampagne online und wir haben 45 Tage Zeit, um die Zielsumme zu erreichen. Gespannt verfolgen wir nun die Boosts! Es wäre grandios, wenn wir bald schon den Startschuss für die Wangener Umweltfreunde zusammen hätten!

Grosses Datenbank-Update

Sie ist das Herzstück vom Projekt Restwert – die eigene Datenbank. Denn sie kennt jeden Artikel, welcher den Betrieb durchläuft, dokumentiert jeden Bearbeitungsschritt und speichert alle notwendigen Kundendaten. Von Zeit zu Zeit gönnt sich das Partner-Netzwerk ein Software-Update, damit die Funktionen noch besser auf die Arbeitsabläufe abgestimmt werden. Eins ist nämlich besonders wichtig, die Software soll praktisch sein und den Mitarbeitenden mühsame und fehleranfällige manuelle Arbeit abnehmen.

Das Optimierungs-Paket war dieses Jahr besonders gross geschnürt. Entsprechend waren wir ein bitzli nervös, ob alles rund über die Bühne gehen würde. Wochenlang hat der Pilotbetrieb zusammen mit dem Grundlagenwerk die neue Programmierung getestet. Et voilà nun ist die Auffrischung vollendet – zumindest vorübergehend.

Etwas Neues entsteht

Dürfen wir vorstellen? Unser neues Betriebskonzept heisst*tadaaa*: F-U-N-D-P-A-R-K

Was dahinter steckt, ist ein Ausbildungs- und Integrationsbetrieb für Berufsbilder im Bereich digitale Medien, Projektmanagement und Marketing.

Eigentlich sollte das Projekt zusammen mit der FHNW ausgetüftelt und erprobt werden. Aber der Lock-Down wollte es anders und das Studienprojekt wurde auf Eis gelegt. Vielleicht hat uns das irgendwie zum neuen Logo inspiriert?!

Jedenfalls hat das Grundlagenwerk selbst Hand angelegt und steckt nun mitten in der Testphase für das Betriebskonzept Nummer drei. Wir entwerfen Vorlagen, schreiben Anleitungen, kalkulieren Aufträge, schreiben alles wieder um, erfinden Storyboards, filmen Videos, haben um den Namen gefeilscht, das Logo gestaltet und tüfteln hinter der Bühne schon an der neuen Webseite.

Die Vorbereitungszeit dauert noch ein paar Monate und zwischendurch brauchen wir einen kleinen Zuckerschub. Das Projekt nimmt aber immer mehr Form an und macht mächtig Spass!

Wer bereits jetzt neugierig ist, kann sich gerne bei uns melden.

Ärmel hochkrempeln im Seetal!

«Das wäre ein schöner Arbeitsweg», dachten wir uns, als wir dem Hallwilersee entlang zur frischen Restwert-Destination gondeln. In Beinwil am See baut ein kleines Team einen Integrationsbetrieb auf. Spektakulär ist hier nicht nur die Aussicht, sondern auch die Räumlichkeiten einer ehemaligen Post. Bald schon werden hier (auf eine Art) wieder Pakete verschickt 🙂

Von aussen sieht das Gebäude immer noch aus wie eine Post. Ab und zu, so wird gewitzelt, kommen sogar noch vermeintliche Kunden vorbei, welche eine Einzahlung machen möchten. Aber im Inneren metamorphosieren sich die Räume. Trotz aller erschwerenden Umstände des Lock-Downs während COVID organisierte man sich, um Lagerregale, Computer, Kameras und eine Fotostation zu beschaffen. Somit sind alle startklar für den ersten Schulungstag.

Was hier entsteht ist ein versierter Trainingsbetrieb, welcher nicht unter dem Schirm einer grossen Institution steht. Die seetalwerk ag ist eine Sozialfirma und soll eine regionale Lücke erschliessen. Integrationsarbeit und ein wirtschaftsnahes Betriebsklima sollen hier bald schon vereint werden. Wir wünschen guten Aufwind!

P.s. Schon beim ersten Besuch vor ein paar Monaten haben wir euch um die echten Postschalter für eure zukünftige Empfangstheke benieden!

Oltner Tagblatt schreibt von der gewonnenen Zeit

Während wir alle aufgefordert sind, in dieser ausserordentlichen Zeit zu Hause zu bleiben, entdecken die Menschen nicht nur das Kochen und Backen neu. Manch eine und einer fängt an, im Haushalt gründlich aufzuräumen und sortiert nun aus. Und was macht man dann mit den ausrangierten Gegenständen? Als Tipp für seine lokalen Leser bringt das Oltner Tagblatt das Projekt Restwert ins Spiel. Gegenstände, welche zwar nicht mehr von Gebrauch sind, aber einem noch am Herzen liegen, können beim Projekt Restwert abgegeben werden. Super Sache, wir sagen im Namen aller Restwert-Betriebe MERCI! Die reduzierten Teams und die Mitarbeitenden im Home-Office kümmern sich gerne um den Wiederverkauf der jetzt aussortierten Gegenstände. Bild: © Patrick Lüthy

Improvisieren ist angesagt

Die Telefone bleiben ziemlich still und auch die Mails trudeln nur noch sporadisch herein. Es steht fest, die Welt tickt anders.

Wir stellen um auf Home-Office und dabei fällt uns auf, wie digital unser Arbeitsort eigentlich organisiert ist. Es reicht beinahe aus, den Laptop und das Stromkabel einzupacken und fast wären wir ready für den Umzug nach Hause. Dann noch schnell das Telefon umleiten und eine App auf dem Desktop installieren, damit wir zusammen chatten können.

Wie die kommenden Wochen aussehen werden, wissen wir nicht zwar nicht, aber wir bleiben weiterhin erreichbar.

Wir wünschen allen Partnern, Freunden und Bekannten gute Gesundheit und viel gute Energie für die bevorstehende Zeit.

Probe auf’s Exempel machen

Nach reichlich fachkundigem Austausch in den Workshops hat es ein Konzept-Entwurf weitergeschafft. Nun möchten wir die Machbarkeit prüfen.

Heute gab’s den Kick-off mit der Test-Crew von der FHNW. Sie werden erproben, wie sich die Dienstleistung umsetzen lässt, die irgendwo in der multimedialen Sphäre angesiedelt ist. Mit Hilfe von drei Studenten werden in den nächsten Wochen und Monate erste Probeaufträge realisiert. Dabei werden sie Hürden und Chancen des Betriebskonzepts genauer unter die Lupe nehmen.

Im Sommer, wenn die Studenten ihre Semesterarbeit präsentieren, folgen die neuen Erkenntnisse. Das neue Betriebskonzepts kann dann in einem nächsten Schritt in einem geeigneten Pilotbetrieb verfeinert wird.

Danke für euren Einsatz, wir sind gespannt auf den Erfahrungsbericht!

Das OFFCUT-Netzwerk

Kürzlich waren wir zu Besuch im Materialmarkt von OFFCUT in Basel, weil wir die Menschen hinter diesem Projekt unbedingt treffen wollten. Eigentlich war’s ein Zufallsfund, dass wir auf das OFFCUT gestossen sind. Ab und an googeln wir nach Social Franchising, um zu sehen, was über dieses Modell zur ‚Multiplizierung von Sozialprojekten‘ publiziert wird. Dass wir dabei auf ein Unternehmen in der Schweiz stossen, hat uns gefreut. 🙂 Klar, dass wir uns austauschen wollen! Für einmal müssen wir nicht erklären, wie das Grundlagenwerk tickt, sondern nicken, als sie uns von ihren Gedanken erzählen. Im Netzwerk lässt sich Wissen weitergeben, man kann voneinander lernen und gemeinsam was Bessers auf die Beine stellen, als man es alleine zustande brächte. Uns treibt ganz offensichtlich dieselbe Überzeugung an. 😉 Das OFFCUT ist eine Fundgrube für kreative Köpfe. Die Regale sind gefüllt mit Materialen wie Stoffen, Plexiglas, Plotterfolien, Lacken, Pinseln, Reagenzgläsern. Es alles handelt sich dabei um übrig gebliebene Werkstoffe, teils neu, teils angebrochen,- aber allesamt noch wunderbar verwertbar. Als Genossenschaft organisiert, unterstützen das OFFCUT-Netzwerk Gleichgesinnte mit Erfahrung aus über sechs Jahren kreativer Materialverwertung. Glücklicherweise gibt es diese kluge Initiative nicht nur einmal, sondern mittlerweile schon in Basel, Zürich und Bern. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Zeitgeist

Das war richtig spannend. Wir haben in den vergangenen Wochen zweimal mit Branchenkennern die Köpfe zusammengesteckt. Auf dem Weg zu neuen Betriebskonzepten, wollten wir einen kleinen Abgleich mit der Praxis machen. Gemeinsam haben wir Ideen gewälzt, die Lage auf dem Arbeitsmarkt besprochen, nach Angebotslücken Ausschau gehalten und überlegt, welche Bereiche in der Arbeitsintegration eine Auffrischung brauchen können.

Daniel Schaufelberger hat uns durch die zwei ergiebigen Nachmittage geführt. Die Workshops waren für alle Beteiligten anregend und wir sind dankbar um die ehrlichen Rückmeldungen und kompetenten Einschätzungen. Für uns steht fest, solche Treffen haben Potenzial und das machen wir wieder!

Wer Lust auf Austausch und Neudenken hat, kann sich hier als Impulsgeber eintragen. Gelegentlich klopfen wir dann gerne an, um fachliche Meinungen einzuholen.

Nun bleibt nur noch eins zu sagen: Danke, es hat riesig Spass gemacht!

Partnertreffen Projekt Restwert

Die verschiedenen Betriebe von Projekt Restwerte liegen über mehrere Kantone verstreut. Da war es an der Zeit, dass man sich einmal persönlich kennenlernen konnte. Zu dieser Gelegenheit sind die verschiedenen Teams nach Pratteln gereist, wo im vergangenen August der erste Partnerbetrieb gestartet hat. Beim Begrüssungskaffee merkte man, wie gross das Netzwerk schon geworden ist.

Da alle dieselbe Arbeit machen und doch kein Standort gleich aussieht, begaben wir uns neugierig auf den Rundgang im Restwert Pratteln. Es wurde ausgetauscht und verglichen. Wie ist der Betrieb eingerichtet? Wie sind die Arbeitsprozesse unterteilt? Wie viele Arbeitsplätze gibt es? Es war nicht nur spannend, einem anderen Team einmal über die Schulter zu schauen, sondern bot sich an, voneinander zu lernen. Merci liebes Restwert-Pratteln, dass ihr uns empfangen habt.

Und zum Schluss gab’s noch ein obligates Gruppenfoto ?